"Buon Giorno, Geliebte Prinzessin" mit diesen Worten schafft es es Guido jedes Mal auf's Neue sowohl mir als auch seiner geliebten Prinzessin Dora ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Wie schön das Leben doch sein kann, wenn man alles Grausame wie ein harmloses Spiel aussehen lässt. Schön, Traurig, humorvoll. Dieser Film ist einfach zauberhaft. Und die Schauspieler: Roberto Benigni (Guido) erstklassig. Nicoletta Braschi (Dora) bezaubernd. Giorgio Cantarini (Giosué) knuffig ohne Ende. Grandios! Vor allem (eine) meine(r) Lieblingszene(n):
Dora: "Sag mal , hast du denn immer noch nicht begriffen, was mich glücklich macht? Zum Beispiel ein Schokoladeneis. Oder zwei. Ein gemeinsamer Spaziergang. Nur wir beide. [...]"
Guido: "Buon Giorno Geliebte Prinzessin."
Dora: "Oh mein Gott! Wo bin ich? Sie schulden mir eine Erklärung."
Guido: "Nein, sie schulden mir eher eine Erklärung. Wohl wahr. Ich bleibe vor einem Speicher stehen und sie fallen mir vom Himmel direkt in die Arme. Ich stürze vom Fahrrad und finde mich in ihren Armen wieder. Ich mache eine Schulinspektion und was passiert?! Ich erscheine und sie stehen schon wieder vor mir. Sogar in meinen Träumen spuken sie rum. Was bezwecken sie nur damit?! Ich versteh das nicht. Sie haben sich in mich verguckt, so scheint es mir fast. Wobei ich muss gestehen - das leuchtet ein. Leuchtet ein. Also gut, sie haben gewonnen. Widerstand zwecklos. Wohin fahren wir, Prinzessin? [...] Bevor ich es vergesse..."
Dora: "Sagen sie's."
Guido: "Ich verspüre ein unbeschreibliches Verlangen mit Ihnen zu schlafen. Aber das werde ich niemandem verraten, am wenigsten Ihnen. Um mir das zu entlocken, müsste man mich foltern."
Dora: "Was zu entlocken?"
Guido: "Dass ich mit Ihnen schlafen will. Aber nicht bloß einmal, nein. Ganz oft. Aber von mir erfahren sie es nicht. Ich müsste doch völlig verrückt sein, wenn ich ihnen gestehen würde, wie liebend gern ich es ein Leben lang mit ihnen tun würde."
Dora: "Gehen sie jetzt, sonst werden sie womöglich noch nass."
Dora: "Sag mal , hast du denn immer noch nicht begriffen, was mich glücklich macht? Zum Beispiel ein Schokoladeneis. Oder zwei. Ein gemeinsamer Spaziergang. Nur wir beide. [...]"
Guido: "Buon Giorno Geliebte Prinzessin."
Dora: "Oh mein Gott! Wo bin ich? Sie schulden mir eine Erklärung."
Guido: "Nein, sie schulden mir eher eine Erklärung. Wohl wahr. Ich bleibe vor einem Speicher stehen und sie fallen mir vom Himmel direkt in die Arme. Ich stürze vom Fahrrad und finde mich in ihren Armen wieder. Ich mache eine Schulinspektion und was passiert?! Ich erscheine und sie stehen schon wieder vor mir. Sogar in meinen Träumen spuken sie rum. Was bezwecken sie nur damit?! Ich versteh das nicht. Sie haben sich in mich verguckt, so scheint es mir fast. Wobei ich muss gestehen - das leuchtet ein. Leuchtet ein. Also gut, sie haben gewonnen. Widerstand zwecklos. Wohin fahren wir, Prinzessin? [...] Bevor ich es vergesse..."
Dora: "Sagen sie's."
Guido: "Ich verspüre ein unbeschreibliches Verlangen mit Ihnen zu schlafen. Aber das werde ich niemandem verraten, am wenigsten Ihnen. Um mir das zu entlocken, müsste man mich foltern."
Dora: "Was zu entlocken?"
Guido: "Dass ich mit Ihnen schlafen will. Aber nicht bloß einmal, nein. Ganz oft. Aber von mir erfahren sie es nicht. Ich müsste doch völlig verrückt sein, wenn ich ihnen gestehen würde, wie liebend gern ich es ein Leben lang mit ihnen tun würde."
Dora: "Gehen sie jetzt, sonst werden sie womöglich noch nass."
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