Mittwoch, 25. April 2007

Vergiss Amerika, D 2000 (VHS)

Warum sind die Filme, die einem so nahe an der Realität vorkommen, eigentlich immer die traurigsten und deprimierensten? Welche Lehre zieht man aus solchen Filmen?! Dass das Leben wirklich so beschissen ist? Zerplatzte Träume ohne Ende ("Den Leuten sind ihre Wünsche nichts mehr wert."), wobei man das Ende ja als Hoffnungsschimmer auffassen kann. Ist auch das mindeste, wenn vorher alles schief lief, was nur schief laufen konnte. Schöne Musik übrigens.
Anna: "Warum schlafen Männer mit Frauen, die sie nicht lieben?"
David: "Weil die Frauen, die sie lieben, mit anderen Männern schlafen."

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